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Fallstudie zur Reinigung und Wiederverwertung von Abwasser aus der Marmorverarbeitung

Bei der Verarbeitung von Marmor und anderen Gesteinsmaterialien entsteht Abwasser, das große Mengen an Gesteinsmehl und Kühlmittel enthält. Würde dieses Abwasser direkt eingeleitet, entstünde nicht nur eine Verschwendung von Wasserressourcen, sondern auch eine erhebliche Umweltbelastung. Um dieses Problem zu lösen, wendet ein bestimmtes Gesteinsverarbeitungsunternehmen ein chemisches Fällungsverfahren an, bei dem Polyaluminiumchlorid (PAC) und Polyacrylamid (PAM) kombiniert werden.FilterpressenausrüstungZiel ist eine effektive Abwasserbehandlung und -verwertung bei gleichzeitiger Schaffung zusätzlicher wirtschaftlicher Vorteile.

FILTERPRESSE

1. Eigenschaften und Behandlungsschwierigkeiten von Abwasser

Das Abwasser aus der Marmorverarbeitung zeichnet sich durch eine hohe Konzentration an Schwebstoffen und eine komplexe Zusammensetzung aus. Die feinen Partikel des Gesteinspulvers setzen sich nur schwer ab, und das Kühlmittel enthält verschiedene Chemikalien wie Tenside, Rostschutzmittel usw., was die Abwasserbehandlung erschwert. Wird das Abwasser nicht effektiv behandelt, verstopfen die Schwebstoffe die Rohrleitungen, und die Chemikalien im Kühlmittel verschmutzen Boden und Gewässer.

2. Verarbeitungsprozess der Filterpresse

Das Unternehmen hat in seiner Abwasserbehandlungsanlage hocheffiziente Filterpressen installiert. Zunächst werden Polyaluminiumchlorid und Polyacrylamid in die Dosierbehälter der Filterpresse gegeben, gelöst und im richtigen Verhältnis verrührt. Die gelöste Substanz wird präzise mittels einer Dosierpumpe in den Mischbehälter der Filterpresse gefördert. Dort vermischen sich die Chemikalien gründlich mit dem Abwasser, wodurch rasch Koagulations- und Flockungsreaktionen einsetzen. Anschließend gelangt die Mischung in die Filterkammer der Filterpresse. Unter Druck wird das Wasser durch das Filtertuch gepresst, während die Sedimente in der Filterkammer zurückgehalten werden. Nach einer gewissen Druckfiltrationszeit bildet sich ein Filterkuchen mit geringem Feuchtigkeitsgehalt, wodurch eine effiziente Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten erreicht wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anwendung der chemischen Fällungsmethode in Kombination mit Polyaluminiumchlorid und Polyacrylamid sowie einer Filterpresse zur Behandlung von Abwässern aus der Marmorverarbeitung eine effiziente, wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung mit hohem Entwicklungspotenzial darstellt.

3. Auswahl des Filterpressenmodells

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Veröffentlichungsdatum: 17. Mai 2025