Kleine hydraulische Filterpresse 450 630 Filtration für die Abwasserbehandlung in der Eisen- und Stahlindustrie
✧ Produktmerkmale
A. Filtrationsdruck ≤ 0,6 MPa
B. Filtrationstemperatur: 45℃/ Raumtemperatur; 65℃-100℃/ hohe Temperatur; Das Rohmaterialverhältnis ist bei der Herstellung von Filterplatten bei unterschiedlichen Temperaturen nicht gleich.
C-1. Filtratabflussverfahren – offener Durchfluss (sichtbarer Durchfluss): An der linken und rechten Seite jeder Filterplatte werden Filtratventile (Wasserhähne) sowie ein passendes Abflussbecken installiert. Das Filtrat wird visuell kontrolliert; dieses Verfahren eignet sich im Allgemeinen für Flüssigkeiten, die nicht aufgefangen werden.
C-2. Filtratabführung – geschlossener Durchfluss (unsichtbarer Durchfluss): Unterhalb des Zulaufs der Filterpresse befinden sich zwei geschlossene Hauptabflussrohre, die mit dem Filtratbehälter verbunden sind. Wenn die Flüssigkeit zurückgewonnen werden soll oder wenn es sich um flüchtige, geruchsintensive, entzündliche oder explosive Flüssigkeiten handelt, ist ein unsichtbarer Durchfluss vorzuziehen.
D-1. Auswahl des Filtertuchmaterials: Der pH-Wert der Flüssigkeit bestimmt das Material des Filtertuchs. Für pH 1–5 wird saures Polyester-Filtertuch verwendet, für pH 8–14 alkalisches Polypropylen-Filtertuch. Bei viskosen Flüssigkeiten oder Feststoffen empfiehlt sich Köpergewebe, bei nicht viskosen Flüssigkeiten oder Feststoffen glattes Filtertuch.
D-2. Auswahl des Filtertuchgewebes: Die Flüssigkeit wird getrennt, und die entsprechende Maschenweite wird für verschiedene Feststoffpartikelgrößen ausgewählt. Der Maschenweitenbereich des Filtertuchs liegt zwischen 100 und 1000 Mesh. Umrechnung von Mikron in Mesh (1 µm = 15.000 Mesh – theoretisch).
E. Oberflächenbehandlung des Gestells: Bei neutralem oder schwach saurem pH-Wert wird die Oberfläche des Filterpressenrahmens zunächst sandgestrahlt und anschließend mit Grundierung und Korrosionsschutzfarbe besprüht. Bei stark saurem oder stark alkalischem pH-Wert wird die Oberfläche des Filterpressenrahmens sandgestrahlt, grundiert und anschließend mit Edelstahl- oder PP-Platten verkleidet.
F. Filterkuchenwäsche: Wenn Feststoffe zurückgewonnen werden müssen, der Filterkuchen aber stark sauer oder alkalisch ist, kann er vor der Entnahme mit sauberem Wasser gewaschen werden. Falls Sie diese Methode wünschen, teilen Sie uns dies bitte bei Ihrer Anfrage mit.
G. Auswahl der Speisepumpe für die Filterpresse: Da sich das Fest-Flüssig-Verhältnis, der Säuregrad, die Temperatur und die Eigenschaften der Flüssigkeit unterscheiden, sind unterschiedliche Speisepumpen erforderlich. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail für weitere Informationen.
✧ Leitfaden für Filterpressenmodelle
✧ Fütterungsprozess
✧ Anwendungsbranchen
Es findet breite Anwendung bei Fest-Flüssig-Trennverfahren in der Erdöl-, Chemie-, Farbstoff-, Metallurgie-, Pharma-, Lebensmittel-, Kohlewäsche-, anorganischen Salz-, Alkohol-, Leichtindustrie-, Kohle-, Textil-, Umweltschutz-, Energie- und anderen Industrien.
✧ Bestellhinweise für Filterpressen
1. Bitte konsultieren Sie die Filterpressen-Auswahlhilfe, die Filterpressen-Übersicht, die Spezifikationen und die Modelle, um das passende Modell und die erforderliche Zusatzausrüstung auszuwählen. Unser professionelles Technikerteam unterstützt Sie gerne bei der Auswahl des geeigneten Modells. Hinterlassen Sie uns einfach Ihre Kontaktdaten für eine Anfrage.
2. Entsprechend den speziellen Kundenwünschen kann unser Unternehmen Sonderanfertigungen oder kundenspezifische Produkte entwickeln und herstellen. Beispiele hierfür sind: ob der Filterkuchen gewaschen werden muss, ob das Filtrat offen oder geschlossen ist, ob der Filterkorb korrosionsbeständig ist, die Betriebsart usw.
3. Die in diesem Dokument enthaltenen Produktbilder dienen lediglich der Veranschaulichung. Änderungen werden nicht angekündigt; maßgeblich ist die tatsächliche Bestellung.
Anforderungen an die Verwendung von Filterpressen
1. Die Rohrleitungsverbindung wird gemäß den Prozessanforderungen hergestellt und ein Wassereinlasstest durchgeführt, um die Luftdichtheit der Rohrleitung zu prüfen.
2. Für den Anschluss der Eingangsstromversorgung (3 Phasen + Neutralleiter) empfiehlt sich die Verwendung eines Erdungsdrahtes für den Schaltschrank.
3. Verbindung zwischen Schaltschrank und angeschlossenen Geräten. Einige Drähte sind bereits angeschlossen. Die Ausgangsleitungsklemmen des Schaltschranks sind beschriftet. Überprüfen Sie die Verdrahtung anhand des Schaltplans und schließen Sie sie an. Falls eine Klemme locker sitzt, ziehen Sie sie erneut fest.
4. Füllen Sie die Hydraulikstation mit Hydrauliköl Nr. 46. Der Ölstand sollte im Sichtfenster des Tanks sichtbar sein. Wenn die Filterpresse 240 Stunden ununterbrochen in Betrieb ist, muss das Hydrauliköl ausgetauscht oder gefiltert werden.
5. Montage des Zylinderdruckmanometers. Verwenden Sie einen Schraubenschlüssel, um ein manuelles Drehen während der Montage zu vermeiden. Verwenden Sie einen O-Ring an der Verbindung zwischen Manometer und Ölzylinder;
6. Beim ersten Anlaufen des Ölzylinders muss der Motor der Hydraulikstation im Uhrzeigersinn gedreht werden (siehe Motorangabe). Beim Vorschieben des Ölzylinders muss Luft aus dem Manometer abgelassen werden. Anschließend muss der Ölzylinder wiederholt vor- und zurückgeschoben werden (der obere Druckgrenzwert des Manometers beträgt 10 MPa), wobei die Luft erneut abgelassen werden muss.
7. Wenn die Filterpresse zum ersten Mal läuft, wählen Sie im Schaltschrank den manuellen Modus, um verschiedene Funktionen nacheinander auszuführen; Sobald die Funktionen normal funktionieren, können Sie den automatischen Modus wählen;
8. Einlegen des Filtertuchs. Vor dem Probebetrieb der Filterpresse sollte die Filterplatte mit Filtertuch bestückt werden. Legen Sie das Filtertuch so auf die Filterplatte, dass es glatt aufliegt und keine Falten oder Überlappungen aufweist. Drücken Sie die Filterplatte manuell glatt, um sicherzustellen, dass das Filtertuch glatt anliegt.
9. Tritt während des Betriebs der Filterpresse ein Unfall ein, drückt der Bediener den Not-Aus-Knopf oder zieht am Not-Aus-Seil.
Hauptfehler und Methoden zur Fehlerbehebung
| Fehlerphänomen | Fehlerprinzip | Fehlerbehebung |
| Starke Geräusche oder instabiler Druck im Hydrauliksystem | 1. Die Ölpumpe ist leer oder das Ölsaugrohr ist verstopft. | Öltankbefüllung, Behebung von Saugrohrleckagen |
| 2、Die Dichtfläche der Filterplatte ist mit verschiedenen Verunreinigungen bedeckt. | Saubere Dichtflächen | |
| 3. Luft im Ölkreislauf | Abluft | |
| 4. Ölpumpe beschädigt oder verschlissen | Ersetzen oder reparieren | |
| 5. Das Überdruckventil ist instabil. | Ersetzen oder reparieren | |
| 6. Rohrschwingungen | Straffen oder Verstärken | |
| Unzureichender oder kein Druck im Hydrauliksystem | 1. Beschädigung der Ölpumpe | Ersetzen oder reparieren |
| Neukalibrierung | |
| 3. Die Ölviskosität ist zu niedrig. | Ölwechsel | |
| 4. Im Ölpumpensystem liegt ein Leck vor. | Reparatur nach der Untersuchung | |
| Unzureichender Zylinderdruck während der Kompression | 1. Beschädigtes oder klemmendes Hochdruck-Überdruckventil | Ersetzen oder reparieren |
| 2. Beschädigtes Umkehrventil | Ersetzen oder reparieren | |
| 3. Beschädigte große Kolbendichtung | Ersatz | |
| 4. Beschädigte Dichtung des kleinen Kolbens „0“. | Ersatz | |
| 5. Beschädigte Ölpumpe | Ersetzen oder reparieren | |
| 6. Druck falsch eingestellt | neu kalibrieren | |
| Unzureichender Zylinderdruck beim Rücklauf | 1. Beschädigtes oder klemmendes Niederdruck-Überdruckventil | Ersetzen oder reparieren |
| 2. Beschädigte kleine Kolbendichtung | Ersatz | |
| 3. Beschädigte Dichtung des kleinen Kolbens „0“. | Ersatz | |
| Kolbenkriechen | Luft im Ölkreislauf | Ersetzen oder reparieren |
| gravierende Übertragungsstörungen | 1. Lagerschaden | Ersatz |
| 2. Zahnradschlag oder Verschleiß | Ersetzen oder reparieren | |
| Erhebliche Undichtigkeit zwischen Platten und Rahmen |
| Ersatz |
| 2. Ablagerungen auf der Dichtfläche | Sauber | |
| 3. Filtertuch mit Falten, Überlappungen usw. | Geeignet für die Endbearbeitung oder den Austausch | |
| 4. Unzureichende Kompressionskraft | Angemessene Erhöhung der Kompressionskraft | |
| Die Platte und der Rahmen sind gebrochen oder verformt. | 1. Filterdruck zu hoch | Den Druck reduzieren |
| 2. Hohe Materialtemperatur | Angemessen gesenkte Temperaturen | |
| 3. Kompressionskraft zu hoch | Passen Sie die Kompressionskraft entsprechend an. | |
| 4. Zu schnelles Filtern | Verringerte Filtrationsrate | |
| 5. Verstopftes Zufuhrloch | Reinigung des Zuführungslochs | |
| 6. Unterbrechung der Filtration | Unterbrechen Sie die Filtration nicht mittendrin. | |
| Das Nachschubsystem funktioniert häufig. | 1. Das hydraulische Rückschlagventil ist nicht dicht geschlossen. | Ersatz |
| 2. Undichtigkeit im Zylinder | Austausch der Zylinderdichtungen | |
| Ausfall des hydraulischen Umkehrventils | Spule verklemmt oder beschädigt | Das Wegeventil zerlegen und reinigen oder ersetzen |
| Der Wagen kann wegen der Hin- und Herbewegung nicht zurückgezogen werden. | 1. Niedriger Öldruck im Motorölkreislauf | anpassen |
| 2. Der Druck des Druckrelais ist zu niedrig. | anpassen | |
| Nichteinhaltung der Verfahren | Ausfall einer Komponente des Hydrauliksystems, des elektrischen Systems | Nach der Inspektion symptomatisch reparieren oder ersetzen. |
| Zwerchfellschäden | 1. Unzureichender Luftdruck | Reduzierter Pressdruck |
| 2. Unzureichende Fütterung | Pressen nach dem Befüllen der Kammer mit Material | |
| 3. Ein Fremdkörper hat das Zwerchfell durchstochen. | Entfernung von Fremdkörpern | |
| Biegebeschädigung am Hauptträger | 1. Schlechte oder unebene Fundamente | Renovieren oder neu machen |













